Sicher durch die dunkle Jahreszeit

05. Januar 2012, aus der Kategorie Ratgeber

Autofahren im NebelHerbst und Winter stellen den Autofahrer jedes Jahrs aufs Neue vor große Herausforderungen, denn rutschige Straßen und schlechte Sichtverhältnisse durch Nebel und Regen sind Gefahrenquelle Nummer eins. Dennoch kann mit wenig Aufwand die Fahrt mit dem Auto sicherer werden.

„Sehen und gesehen werden“ ist während der dunklen Monate die erste Regel, sowohl für Auto- und Motorradfahrer als auch für Fußgänger und Radfahrer. Wer ohne ausreichende Beleuchtung oder in dunkler Bekleidung unterwegs ist, gefährdet nicht nur sein eigenes Leben, sondern stellt auch eine Gefahr für alle anderen Verkehrsteilnehmer dar. Fußgänger in schwarzer Kleidung oder ein Radfahrer ohne Licht sind in der Dunkelheit nicht zu erkennen. Daher sollten nicht nur Auto- und Motorradfahrer den Lichtcheck in ihrer Werkstatt wahrnehmen, sondern auch Radfahrer ihre Beleuchtung überprüfen. Darüber hinaus sollte auch am Tag mit Licht gefahren werden, um die Sichtbarkeit zu erhöhen. Für Fußgänger wird helle Kleidung oder Bekleidung mit reflektierenden Streifen empfohlen.

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Kfz-Versicherungen: Umwelt-Rabatte sollen Kunden locken

21. Dezember 2011, aus der Kategorie KFZ Versicherung

Kfz-Versicherung RabatteDer Abschluss spezieller Kfz-Öko-Policen ist an enge Voraussetzungen geknüpft. Wer diese erfüllt, kann einen Beitrag zum Umweltschutz leisten – Geld sparen lässt sich mit den Umwelt-Rabatten jedoch nicht immer.

Die in Deutschland ansässige Automobilindustrie will innerhalb der nächsten Jahre rund 12 Milliarden Euro in neu entwickelte Antriebssysteme investieren. Auf Verbraucherseite denkt Umfragen zufolge jeder Zehnte darüber nach, sich in Zukunft ein Auto mit Elektroantrieb zuzulegen. Dieser Trend beschäftigt nun auch die Versicherungsbranche: Mit speziellen Öko-Rabatten sollen Autofahrer belohnt werden, die ein sparsames Kfz-Modell besitzen. Untersuchungen zeigen allerdings, dass die Umwelt-Tarife nicht zwangläufig günstiger sind als herkömmliche Policen ohne Öko-Bonus. Wechselwillige, die ihren alten Vertrag kündigen und eine neue Police bei einem anderen Anbieter abschließen möchten, sollten erhöhte Aufmerksamkeit walten lassen.

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Staatliche Zuschüsse für die Nachrüstung von Partikelfiltern

06. Dezember 2011, aus der Kategorie Ratgeber

Partikelfilter NachrüstungAb Januar 2012 lohnt sich die Nachrüstung von Dieselfahrzeugen mit einem Partikelfilter: Über eine staatliche Partikelfilter-Prämie werden entsprechende Vorhaben mit bis zu 330 Euro gefördert.

Die staatliche Förderung der Filter ist nicht neu – bereits in den Jahren 2009 und 2010 konnten Autofahrer, die sich für eine Nachrüstung ihres Dieselfahrzeugs entschieden, von Steuerbefreiungen und Barprämien profitieren. Die Fördermittel in Höhe von rund 66 Millionen Euro wurden jedoch nicht ausgereizt, ausbezahlt wurden lediglich etwa 41 Millionen Euro. Aus diesem Grund entschloss sich die Bundesregierung, das Förderpaket neu aufzulegen: 2012 sollen Zuschüsse in einer Gesamthöhe von 30 Millionen Euro zur Verfügung gestellt werden. Wer bereits im Jahr 2011 einen Partikelfilter einbauen ließ, hat jedoch keinen Anspruch auf eine rückwirkende Förderung.

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Geliehene Autos: Wer zahlt im Fall des Unfalls?

02. Dezember 2011, aus der Kategorie Ratgeber

Unfall FahrzeugDer eigene Wagen ist das Heiligtum vieler Autofahrer, das sie nur ungern fremden Händen anvertrauen – selbst wenn diese Hände guten Freunden gehören. Schließlich kann es im Stadtverkehr schnell zu einem Unfall kommen und dann stellt sich die Frage, wer für den entstandenen Schaden aufkommen muss.

Wer mit dem Auto eines Freundes einen Unfall verschuldet, kann im schlimmsten Fall zur Zahlung einiger Kosten verpflichtet werden. Zwar übernimmt die Haftpflichtversicherung des Fahrzeughalters alle Ansprüche des Unfallgegners, doch damit ist man als Unfallverursacher leider nicht aus dem Schneider. Der befreundete Fahrzeughalter kann immerhin Schadensersatz für anfallende Reparaturkosten, den Anteil der Hochstufung bei der Versicherung sowie eine eventuelle Wertminderung des Wagens geltend machen. Wer dabei auf die eigene Haftpflicht zählt, wird schnell enttäuscht werden. Die private Haftpflichtversicherung übernimmt diese Kosten nicht.

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Diebstahlrisiko und die Kfz-Versicherung

28. November 2011, aus der Kategorie KFZ Versicherung

Kfz-Versicherung DiebstahlAutoliebhaber gibt es viele in Deutschland. Autodiebstähle ebenso. Im Jahr 2010 wurden etwa 19.500 Autos in Deutschland gestohlen. Vor allem in Berlin ist das Diebstahlrisiko sehr hoch. Hier wurden vier von 1000 Wagen entwendet. Hamburg folgt der Bundeshauptstadt mit etwa zwei gestohlenen Autos pro 1000 Fahrzeuge. Die hohen Diebstahlzahlen sind nicht nur für die Besitzer der gestohlenen Fahrzeuge ärgerlich. Auch alle anderen Fahrzeugeigentümer leiden unter dem hohen Diebstahlrisiko einiger Fahrzeugtypen. Schließlich nimmt das Diebstahlrisiko Einfluss auf die Höhe der zu zahlenden Kfz-Versicherung.

Dabei beziehen die Versicherungen zwei Faktoren in ihre Rechnung mit ein. Zum einen wird der Fahrzeugtyp des zu versichernden Autos beachtet. Vor allem Toyota-, BMW-, und VW-Modelle sind für ihre Besitzer teuer. Diese Automarken belegen in den Statistiken die obersten sechs Plätze auf der Liste der Fahrzeuge, die am häufigsten gestohlen werden. Zu den Top 3 gehören der Toyota Lexus R 400 Hybrid, der BMW M3 Coupé und auch der VW Caravelle T4. Daher müssen beispielsweise Autobesitzer dieser Modelle mit erhöhten Versicherungsbeiträgen für die begehrten Autos rechnen. Von 1000 Fahrzeugen werden von der Marke Lexus rund 21 Wagen gestohlen, bei den Coupés sind es fast 19 Wagen und von den VW Caravelle-Modellen werden 15 von 1000 Wagen entwendet.

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