Rösler fordert größere Transparenz bei Benzinpreisen

25. April 2012, aus der Kategorie Allgemein

BenzinpreiseDas hohe Niveau der Benzinpreise in Deutschland hat in den letzten Wochen immer wieder neue Ideen und Vorschläge hervorgebracht, wie mit politischen Instrumenten dem Wucher an den Zapfsäulen Einhalt gewährt werden kann. Konkreter werden nun die Pläne des Bundeswirtschaftsministers Rösler, der sich für eine steigende Transparenz für die Benzinpreise aussprach und zu diesem Zweck über die Einführung einer Markttransparenzstelle aussprach.

Bei dieser sollen Tankstellen und freie Händler zeitnah Meldungen über Preisänderungen einreichen, um so dem Kunden einen klaren Überblick über die gegenwärtige Benzinpreisentwicklung zu gewähren. Auch der Wettbewerb unter den Mineralölkonzernen soll durch diese Vorgehensweise gestärkt werden.

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Mallorca-Police: Tipps rund um den Mietwagen im Ausland

02. April 2012, aus der Kategorie Allgemein

Mietwagen AuslandHaftpflichtversicherungen für das eigene Fahrzeug sind in der EU absolut zwingend vorgeschrieben. Leider bedeutet das aber nicht, dass die Höhe aller gesetzlich vorgeschriebenen Versicherungssummen das deutsche Niveau abdeckt. In Deutschland beträgt die gesetzlich vorgeschriebene Mindestversicherungssumme für Personenschäden 7.500.000 Euro – so hoch ist diese Summe jedoch längst nicht in allen Ländern. Um sicher zu gehen, dass die Versicherungsgesellschaft die Beträge im Falle eines Unfalls auch abdeckt, hilft die Mallorca-Police.

Was ist die Mallorca-Police?

Bei dieser Police handelt es sich um eine Mietwagenversicherung, die als Zusatzversicherung abgeschlossen werden kann, wenn im Ausland ein Mietwagen gefahren werden soll. Die Tatsache, dass Mallorca bei den Deutschen eine besonders beliebte und viel bereiste Insel ist, gab dieser Versicherung den Namen. Jedoch bedeutet dies natürlich nicht, dass diese Art der Zusatzversicherung nur auf Mallorca beschränkt ist.

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Das Wechselnummernschild: Top oder Flop?

28. Januar 2012, aus der Kategorie Allgemein

Wechselkennzeichen DeutschlandSeit Ende letzten Jahres ist es da: das Wechselkennzeichen. Was in den Nachbarländern Österreich und der Schweiz bei den Autofahrern für weniger Bürokratie, weniger Steuern und mehr Fahrspaß sorgt, ist in jedoch Deutschland nicht ganz so einfach.

In der Schweiz und in Österreich kann man als Kfz-Besitzer mit einem Wechselnummernschild Aufwand und Kosten einsparen, indem man nur ein Kennzeichen beantragen muss, das man je nach Fahrzeugnutzung an dem einen oder dem anderen Fahrzeug anbringt. Zudem muss man lediglich für das teurere Gefährt Steuern zahlen und auch bei der Kfz-Versicherung kommt man in den Genuss von einer Versicherungsbefreiung für das zweite, kleinere Auto. Schließlich darf man nicht beide Fahrzeuge gleichzeitig nutzen.

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Neues Jahr – neue Bestimmungen für Autofahrer

09. Januar 2012, aus der Kategorie Allgemein, Ratgeber

Kfz-Änderungen 2012Das neue Jahr hält vor allem für Autobesitzer viele Neuerungen bereit. Diese bringen glücklicherweise nicht nur Nachteile, sondern auch einige Vorteile mit sich, zum Beispiel bei der Hauptuntersuchung (HU). Bisher wurde die Laufzeit der TÜV-Plakette um die Zeitspanne der Verspätung reduziert, wenn man nicht rechtzeitig zur HU erschien. Ab April gilt jedoch: Wer zu spät beim TÜV vorbeischaut, erhält dennoch eine Plakette mit 24 Monaten Gültigkeit. Das heißt zwar nicht, dass man es riskieren sollte, mit einer abgelaufenen Plakette zu fahren, dennoch kann man so ein paar Tage „geschenkt“ bekommen.

Ebenso gibt es positive Neuigkeiten in Sachen Nummernschild. Das Wechselkennzeichen wird eingeführt und ermöglicht Kfz-Besitzern, ein Nummernschild für zwei Fahrzeuge zu nutzen. Dabei muss es sich allerdings um die gleiche Fahrzeugart handeln. So können sich zwei Pkws, zwei Motorräder oder auch zwei Wohnmobile ein Nummernschild teilen. Wichtig ist hierbei auch, dass der Fahrer einen beweglichen Teil des Nummernschildes auswechseln muss, je nachdem mit welchem Fahrzeug er unterwegs ist. So spart man bei der Kfz-Versicherung.

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Förderung der E-Autos: Steuervergünstigungen durch Gesetzesentwurf

07. Januar 2012, aus der Kategorie Allgemein

Elektroauto FörderungKurz vor dem Jahreswechsel beschenkte die Regierung Besitzer von Elektrofahrzeugen mit einer erfreulichen „Gabe“. Denn die Regierung macht Ernst bei der Förderung von Elektroautos. So sollen Autofahrer mittels Steuervergünstigungen zum Kauf der umweltbewussten Autos angeregt werden.

Bisher erhielten Besitzer von Elektrofahrzeugen für fünf Jahre eine Befreiung von der Kfz-Steuer. Nun soll die steuerliche Befreiung laut einem Referentenentwurf des Finanzministeriums auf einen Zeitraum von 10 Jahren verlängert werden. Dieser Entwurf ist Teil des „Regierungsprogramms Elektromobilität“, das bereits im Mai dieses Jahres beschlossen worden war. Demnach gilt die Steuerbefreiung für alle umweltfreundlichen Elektroautos, deren Erstzulassung zwischen dem 18. Mai 2011 und dem 31. Dezember 2015 liegt. Und auch nach diesem Zeitraum können sich die Fahrer von E-Autos freuen. Die Besteuerung von Elektrofahrzeugen erfolgt dann entsprechend dem zulässigen Gesamtgewicht und sieht zudem eine Ermäßigung von 50 Prozent vor. Das dürfte vor allem die Fahrer alter Fahrzeuge zum Kauf von Elektroautos ermuntern.

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