Das hohe Niveau der Benzinpreise in Deutschland hat in den letzten Wochen immer wieder neue Ideen und Vorschläge hervorgebracht, wie mit politischen Instrumenten dem Wucher an den Zapfsäulen Einhalt gewährt werden kann. Konkreter werden nun die Pläne des Bundeswirtschaftsministers Rösler, der sich für eine steigende Transparenz für die Benzinpreise aussprach und zu diesem Zweck über die Einführung einer Markttransparenzstelle aussprach.
Bei dieser sollen Tankstellen und freie Händler zeitnah Meldungen über Preisänderungen einreichen, um so dem Kunden einen klaren Überblick über die gegenwärtige Benzinpreisentwicklung zu gewähren. Auch der Wettbewerb unter den Mineralölkonzernen soll durch diese Vorgehensweise gestärkt werden.

Haftpflichtversicherungen für das eigene Fahrzeug sind in der EU absolut zwingend vorgeschrieben. Leider bedeutet das aber nicht, dass die Höhe aller gesetzlich vorgeschriebenen Versicherungssummen das deutsche Niveau abdeckt. In Deutschland beträgt die gesetzlich vorgeschriebene Mindestversicherungssumme für Personenschäden 7.500.000 Euro – so hoch ist diese Summe jedoch längst nicht in allen Ländern. Um sicher zu gehen, dass die Versicherungsgesellschaft die Beträge im Falle eines Unfalls auch abdeckt, hilft die Mallorca-Police.
Seit Ende letzten Jahres ist es da: das Wechselkennzeichen. Was in den Nachbarländern Österreich und der Schweiz bei den Autofahrern für weniger Bürokratie, weniger Steuern und mehr Fahrspaß sorgt, ist in jedoch Deutschland nicht ganz so einfach.
Das neue Jahr hält vor allem für Autobesitzer viele Neuerungen bereit. Diese bringen glücklicherweise nicht nur Nachteile, sondern auch einige Vorteile mit sich, zum Beispiel bei der Hauptuntersuchung (HU). Bisher wurde die Laufzeit der TÜV-Plakette um die Zeitspanne der Verspätung reduziert, wenn man nicht rechtzeitig zur HU erschien. Ab April gilt jedoch: Wer zu spät beim TÜV vorbeischaut, erhält dennoch eine Plakette mit 24 Monaten Gültigkeit. Das heißt zwar nicht, dass man es riskieren sollte, mit einer abgelaufenen Plakette zu fahren, dennoch kann man so ein paar Tage „geschenkt“ bekommen.
Kurz vor dem Jahreswechsel beschenkte die Regierung Besitzer von Elektrofahrzeugen mit einer erfreulichen „Gabe“. Denn die Regierung macht Ernst bei der Förderung von Elektroautos. So sollen Autofahrer mittels Steuervergünstigungen zum Kauf der umweltbewussten Autos angeregt werden.