
In Deutschland einen Verkehrsunfall zu erleiden und von der Kfz-Versicherung der gegnerischen Partei einen Schadenersatz zu verlangen, führt schnell zu den zentralen Telefonhotlines oder Versicherer. Über diese wird eine schnelle und unkomplizierte Abwicklung der Formalitäten angepriesen, die Kehrseite dessen zeigt sich jedoch abschließend im zugestandenen Schadensersatz.
Vielen unabhängigen Sachverständigen in Deutschland sind die Methoden der Kfz-Versicherungen bekannt, die als Wirtschaftsunternehmen um eine möglichst geringe Kostenbelastung bemüht sind und so die vorliegenden Schäden in den meisten Fällen nicht mit einem angemessenen Gegenwert aufwiegen. Aufschläge für Ersatzteile, Transportkosten und ähnliche Faktoren werden meist nicht in den Schadenersatz der Kfz-Versicherer eingerechnet, dennoch entstehen diese Kosten und bleiben so schlimmstenfalls am Geschädigten hängen.

Vor dem Kauf eines neuen Fahrzeugs ist bei Neu- wie Gebrauchtwagen die Probefahrt etabliert. Viele Fahrer denken dabei nicht an das Risiko, das ausgerechnet während einer Proberunde mit dem gewünschten Automobil ein selbst- oder fremdverschuldeter Unfall eintreten kann, der sowohl für den Fahrer wie auch den Fahrzeugverkäufer zu einem teuren Vergnügen werden kann.
Sind Sie ein Gewohnheitstier und hängen an lieb gewonnenen Dienstleistern und Vertragspartnern? Was lockt Sie aus der Reserve? Vorteilhaftere Konditionen, weniger Geld ausgeben oder besserer Service? Gerade bezüglich der Kfz-Versicherung kann es sich lohnen, die ausgetretenen Pfade der Gewohnheit zu verlassen und sich nach Alternativen umzuschauen.
Das hohe Niveau der Benzinpreise in Deutschland hat in den letzten Wochen immer wieder neue Ideen und Vorschläge hervorgebracht, wie mit politischen Instrumenten dem Wucher an den Zapfsäulen Einhalt gewährt werden kann. Konkreter werden nun die Pläne des Bundeswirtschaftsministers Rösler, der sich für eine steigende Transparenz für die Benzinpreise aussprach und zu diesem Zweck über die Einführung einer Markttransparenzstelle aussprach.
Immer mehr Fahrzeuge werden nur saisonal genutzt, beispielsweise Wohnmobile, Liebhaberfahrzeuge und Cabriolets. Für saisonal genutzte Fahrzeuge empfiehlt sich ein Saisonkennzeichen, wodurch der Halter Geld und auch Zeit sparen kann. Denn der Halter ist frei von der zeitintensiven Anmeldung und Abmeldung des Fahrzeuges einschließlich der dabei anfallenden Gebühren. Außerdem mindern sich die Kfz-Steuer und auch die Versicherungsprämie.